Der 1. Weihnachtstag wird in der Auferstehungs-Kirchengemeinde am Kurt-Adams-Platz in Lohbrügge (KAP) mal wieder auf ganz besondere Art begangen: „Ein Gottesdienst draußen vor der Kirche am Lagerfeuer – mit wärmenden Getränken und ganz viel Gefühl“, schreibt der junge Pastor Jonas Goebel (Foto). „Die Lieder werden auf der Gitarre begleitet und sind einfach mitzusingen.“ Empfohlen wird warme Kleidung, aber in diesen Tagen wohl eher Regenmantel oder Schirm.
Es war ein kalter, verschneiter Weihnachtsabend in der kleinen Stadt Pineville. Die Straßen waren voller Last-Minute-Einkäufer, die sich beeilten, ihre Weihnachtsbesorgungen zu erledigen, bevor die Geschäfte schlossen.
Nicht alle Hamburger*innen sind von dem Plan begeistert, grüne Marschwiesen von Billwerder abzuknappsen, um dort den 105. hamburger Stadtteil Oberbillwerder entstehen zu lassen.
„Ich trotze mal dem grauen und kalten Sonnabend und mache mich auf nach Reinbek“, dachte ich, „Dort laufe ich erst um den See vorm Schloss und wärme mich dann im Schloss bei einer Bilderausstellung auf“.
Den folgenden plattdeutschen Text habe ich aus dem Buch “ Dat dröfft doch mal seggt warrn!“ von Heinrich Evers (Balticum-Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH).
Twee gode Frünnen, Jochen un Hannes, draapt sik winterdaags tofallig mal weller. Dor se sik al lang nich mehr seh`n hebbt, gaht se glieks in den neegst Dörpskroog.
Elke Grotelüschen
Na ‘n langen Klöönsnack, natürlich bi ’n poor Kööm un Beer, kriggt se nu bilütten ok ’n beten Smacht. Huusmannskost wüllt se op’t leevst eten, un de Kröger raadt to Steekrövenmoos satt mit Kaakwust un Kassler-Karbonaad.
As dat Eten serveert warrt, langt Hannes denn glieks to un nümmt sik de sichtbor gröttst Karbonaad vun’e Fleeschplatt rünner. Nu geiht dat Theater los:
„Dat finn ik aver gor nich nett vun di, Hannes. Du as mien beste Fründ nimmst di foorts dat gröttst Stück Fleesch vun de Platt daal. Dat harr ik nie nich vun di dacht. Ik meen, sünnerlich ünner gode Frünnen is dat doch bannig unschicklich. Dat wull ik di – bi all uns Fründschop ok – maleenst seggt hebb’n!“
„Wat harrst du denn för’n Stück Fleesch nahmen, Jochen, wenn du toeerst tolangt harrst?“
meen Hannes nu heel dröög mit ‘n lütt Smuustern in’e Ogen.
Elke Grotelüschen
„Na, wat’n Fraag! So as sik dat hüürt: de lüttst Karbonaad natürlich. Dat is doch wull kloor un versteiht sik vun sülvst!“
Dor meen Hannes denn blots noch:
„Minsch, Jochen, denn laat doch dat ole Quarken na. De lüttst Karbonaad hest du nu doch ok kregen!“
An einem der letzten ungewöhnlich warmen Novembertage fahre ich mit meiner Nachbarin nach Aumühle zum Restaurant Waldesruh am See. Was für eine schöne Aussicht habe ich von der Terrasse aus – links der See, vor mir der Wald. Doch als ich den ersten Schluck Kaffee nehme, fällt mein Blick auf ein weißes Steingebilde, das zwischen den Bäumen hervorleuchtet. Was ist das? Und warum steht es hier am See, halb verdeckt von Büschen und Zweigen?
Erst kam Corona mit all den Lockdowns und Einschränkungen, kaum war das glücklich und vor allem gesund überstanden, kam die Sanierung des Bergedorfer Busbahnhofs wieder mit jeder Menge Einschränkungen und Umstellungen, vor allem bei den Haltepunkten für die Busse. Jetzt kommt der Kreisel an der Nettelnburger Straße/ Randersweide – nach mehreren Jahren Planungszeit!!!
Ein sehr schöner Artikel. Da kommen bei mir auch viele schöne Erinnerungen auf. Die Maskerade bei Riege war immer legendär.…