Ein philosophisches Gedicht von Hermann Hesse

Ein philosophisches Gedicht von Hermann Hesse

Beitrag: Thorsten Werner

Harry Potter ist Kult. Ich las die Bücher in englisch und deutsch. Als ich vom Wizarding World Shop in Hamburg erfuhr, machte ich mich auf die Suche. Gleich über dem Gleis 9 3/4 befindet er sich.
Weiterlesen „Magie in Hamburg“Beitrag: Elisabeth Hartmann
Eigentlich wollte ich diesen Sommer viel mit meinem neuen E-Bike er-fahren und dann hier darüber glücklich und stolz berichten. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Beitrag: Jürgen Sakuth
Die folgende plattdeutsche Kurzgeschichte habe ich im Buch „Dat dröfft doch mal seggt warrn!“ von Heinrich Evers (Balticum-Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH) gefunden. Aus meiner aktiven Phase der Erwerbsarbeit weiß ich, dass in diesem humorvollen Text im Kern viel Wahres steckt.
Hermann MöIIer weer ’n Scheper, de meern in Sleswig-Holsteen op de Westsiet vun’n Geestrüüch sien Schaap höden dee. Wiet un siet Natuur pur, keen Kaat, keen Dörp, keen Stadt in de Neegde. Dat weer Scheper Möller sien Welt. So wull he dat hebben, so kunn he dat af.
De Fröhjohrstiet weer nu dor, un he wüß, wat dat Gras an’n Diek un op de Wischen al weller to wassen anfüng. So weer he mit sien Schaap op’n Weg na de Dieken an’e Westküst.
Opeenst dükert dor ut ’n grote Stoffwulk en nagelniege, griese Jeep op un höllt direktemang blangen den Scheper an.
De Fohrer vun den Jeep weer ’n smarten Jungkeerl vun üm un bi fiefuntwintig Johrn. He seeg so bannig anners ut as de ole Scheper MölIer in sien brune, schietige Manchesterbüx. Un he weer allerbest utstaffeert:
Brioni-Büx, Giorgio Armani-Böverhemd, Karl-Lagerfeld-Jack, Gianni-Versace-Binner, Ray-Ban-SünnbriII un op Hoochglanz poleerte, swatte Cerutti-Lackschoh.
He steeg ut, güng op den Scheper to un see to em: „Wenn ik richtig raadt, woveel Schaap in Ehr Schaapheerd sünd, krieg ik denn een vun de Schaap schenkt?“
Scheper MölIer keek den Mann heel verbaast an, smeet denn noch ’n Oog op sien friedlich grasen Schaap un see in alle Roh:
„Na goot, mienethalven. Is afmaakt, dat geiht los!“
Nu kümmt de Jungkeerl aver in’e Gang. He verbindt sien Notebook mit sien Ackersnacker, geiht in’t Internet op ’n Siet vun de NASA, scannt de Gegend mit HöIp vun sien GPS-SateIliten-Navigationssystem af, maakt en Datenbank apen un ok noch dreeundörtig Excel-TabeIIen mit ’n Unmeng vun Formeln un Tallen. To’n Sluß druckt he op sien Hi-Tech-Mini- drucker en Bericht vun 49 Sieden ut, dreiht sik na den Scheper üm un seggt:
„Se hebbt hier exakt 1.297 Schaap in Ehr Heerd!“
„Dat is richtig!“ see de Scheper. „Na, denn söökt Se sik man ‘n Schaap ut!“

Beitrag: Edith Kalisch

Treppensteigen in Övelgönne
Das Thermometer steigt unaufhaltsam Tag für Tag auf über 30 Grad. Aber so gar nichts unternehmen, kommt nicht in Frage. Früh machen wir uns auf den Weg. S Bahn bis Altona (ist auch nicht immer möglich). Fußweg vorbei am Stuhlmann Brunnen, lassen die riesigen Zentauren unbeachtet. Sie kämpfen um einen im Netz zappelnden Fisch. Ein ewiger Streit zwischen Altonaer und Hamburgs Fischereihäfen.
Weiterlesen „Erinnerungen an einen Sommer“Die Lebensmittelknappheit ist zur Zeit in aller Munde und in allen Medien eines der Hauptthemen. In den Kriegen in Deutschland und in den Nachkriegsjahren waren die Lebensmittel auch hier wieder einmal knapp. Die Hausfrauen erfanden mit großem Einfallsreichtum Gerichte für die Familie. Sie erinnerten sich in diesen Zeiten auch an die Brotsuppe, die es schon seit Jahrhunderten gibt um auch harte alte Brotreste zu verwerten.

Beitrag: Boike Jacobs

Von 1858 bis 1867 schrieb meine Ur-Urgroßmutter Amalie Niemeyer ihrer jüngsten Tochter Emilie regelmäßig Briefe, die bis heute erhalten sind. Dann aber zog Emilie in die Nachbarschaft ihrer Eltern, denn sie heiratete den Redakteur Wilhelm Benrath, Compagnon ihres Vaters in der gemeinsamen Druckerei und Musikalienhandlung. Emilie und Hermann Benrath bekamen fünf Kinder, und Emilies Liebling war Nesthäkchen Carl, mein späterer Großvater. Nach dem Abitur machte er auf Geheiß des Vaters eine kaufmännische Ausbildung und übernahm bald danach als Angestellter bei der HAPAG einen Auslandsposten in Hamburgs Partnerstadt Yokohama nahe Tokio.
Beitrag: Thorsten Werner

Heute fuhr ich bei schönem Wetter zu meinem Lieblingsplatz. Da kann ich abseits des Trubels die Stille und die ursprüngliche Landschaft genießen. Ich liebe es, hier zu sitzen und dem Rauschen der Wellen zu lauschen.
Haben sie auch einen Lieblingsplatz, schreiben sie und gerne darüber in der Kommentarfunktion.
Foto: Thorsten Werner
Beitrag: Thorsten Werner

Die Cartwheel Galaxie
Weiterlesen „Neues vom James Webb Telescope“Beitrag: Thorsten Werner

Die Touris sind dank des Endes des 9-Euro-Tickets größtenteils verschwunden, und Hamburg „gehört“ wieder den Einheimischen. Diese Gelegenheit nutzte ich zu einem Ausflug in die City. Mein erster nach der Coronapandemie.
Weiterlesen „Mein Hamburg-Besuch nach Corona“
Unglaublich spannend - danke für diesen informativen Beitrag!