Beitrag: Elisabeth Hartmann
„Ich trotze mal dem grauen und kalten Sonnabend und mache mich auf nach Reinbek“, dachte ich, „Dort laufe ich erst um den See vorm Schloss und wärme mich dann im Schloss bei einer Bilderausstellung auf“.

Beitrag: Elisabeth Hartmann
„Ich trotze mal dem grauen und kalten Sonnabend und mache mich auf nach Reinbek“, dachte ich, „Dort laufe ich erst um den See vorm Schloss und wärme mich dann im Schloss bei einer Bilderausstellung auf“.

Beitrag: Jürgen Sakuth
Den folgenden plattdeutschen Text habe ich aus dem Buch “ Dat dröfft doch mal seggt warrn!“ von Heinrich Evers (Balticum-Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH).
Twee gode Frünnen, Jochen un Hannes, draapt sik winterdaags tofallig mal weller. Dor se sik al lang nich mehr seh`n hebbt, gaht se glieks in den neegst Dörpskroog.

Na ‘n langen Klöönsnack, natürlich bi ’n poor Kööm un Beer, kriggt se nu bilütten ok ’n beten Smacht. Huusmannskost wüllt se op’t leevst eten, un de Kröger raadt to Steekrövenmoos satt mit Kaakwust un Kassler-Karbonaad.
As dat Eten serveert warrt, langt Hannes denn glieks to un nümmt sik de sichtbor gröttst Karbonaad vun’e Fleeschplatt rünner. Nu geiht dat Theater los:
„Dat finn ik aver gor nich nett vun di, Hannes. Du as mien beste Fründ nimmst di foorts dat gröttst Stück Fleesch vun de Platt daal. Dat harr ik nie nich vun di dacht. Ik meen, sünnerlich ünner gode Frünnen is dat doch bannig unschicklich. Dat wull ik di – bi all uns Fründschop ok – maleenst seggt hebb’n!“
„Wat harrst du denn för’n Stück Fleesch nahmen, Jochen, wenn du toeerst tolangt harrst?“
meen Hannes nu heel dröög mit ‘n lütt Smuustern in’e Ogen.

„Na, wat’n Fraag! So as sik dat hüürt: de lüttst Karbonaad natürlich. Dat is doch wull kloor un versteiht sik vun sülvst!“
Dor meen Hannes denn blots noch:
„Minsch, Jochen, denn laat doch dat ole Quarken na. De lüttst Karbonaad hest du nu doch ok kregen!“
Beitrag: Boike Jacobs
An einem der letzten ungewöhnlich warmen Novembertage fahre ich mit meiner Nachbarin nach Aumühle zum Restaurant Waldesruh am See. Was für eine schöne Aussicht habe ich von der Terrasse aus – links der See, vor mir der Wald. Doch als ich den ersten Schluck Kaffee nehme, fällt mein Blick auf ein weißes Steingebilde, das zwischen den Bäumen hervorleuchtet. Was ist das? Und warum steht es hier am See, halb verdeckt von Büschen und Zweigen?

Beitrag: Thorsten Werner

Endlich war es soweit, am 05.12.2022 um 17 Uhr war Open House im KörberHaus.
Weiterlesen „Open House im KörberHaus“Beitrag: Thorsten Werner
Erst kam Corona mit all den Lockdowns und Einschränkungen, kaum war das glücklich und vor allem gesund überstanden, kam die Sanierung des Bergedorfer Busbahnhofs wieder mit jeder Menge Einschränkungen und Umstellungen, vor allem bei den Haltepunkten für die Busse. Jetzt kommt der Kreisel an der Nettelnburger Straße/ Randersweide – nach mehreren Jahren Planungszeit!!!

Ein Gedicht von Otto Nitze

Vom Himmel hoch da komm ich her, doch meine Säcke bleiben leer. Was einst ich bracht an guten Gaben, keiner will sie heut’ noch habenWeiterlesen „Weihnachten – oder ein verzweifelter Weihnachtsmann“
Beitrag: Edith Kalisch
Unser Motto: solange das Wetter gut ist, gehen wir nach draußen. Museen öffnen auch im Winter die Türen.
Was liegt näher, als uns auf den Weg in den Sachsenwald zu begeben.

Beitrag: Thorsten Werner
Dieses Jahr ist unser traditioneller Bergedorfer Weihnachtsmarkt vor dem Bergedorfer Schloss in schwedischem Design zu sehen, und heißt jetzt endlich wieder Weihnachtsmarkt. Fotoimpressionen findest du in der Galerie unten. Zum Vergrößern der Fotos einfach auf das Foto klicken.





Wie gefällt dir unser Bergedorfer Weihnachtsmarkt im neuen Design? Warst du schon da? Schreibe uns gerne einen Kommentar dazu.
Fotos: Thorsten Werner
Beitrag: Thorsten Werner

Dezember Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar. Ist gar nicht sehr gesund. Kennt seinen letzten Tag, das Jahr. Kennt gar die letzte Stund. Ist viel geschehn. Ward viel versäumt. Ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt. Und Wehmut tut halt weh. Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin. Nichts bleibt. Und nichts vergeht. Ist alles Wahn. Hat alles Sinn. Nützt nichts, dass man’s versteht. Und wieder stapft der Nikolaus durch jeden Kindertraum. Und wieder blüht in jedem Haus der goldengrüne Baum. Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt und glaubst nicht mehr an ihn. Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag. Dann dröhnt das Erz und spricht: „Das Jahr kennt seinen letzten Tag, und du kennst deinen nicht.“ Erich Kästner
Mein Ur-Urgroßvater war Fischer auf der Kurischen Nehrung.
Beitrag: Jürgen Sakuth


Als wir vor einiger Zeit eine Reise in die baltischen Staaten machten, wollte ich unbedingt auch die Orte kennenlernen, wo meine Vorfahren gelebt hatten.
So machten wir von Riga aus einen Ausflug nach Klaipėda (früher Memel) an die litauische Ostseeküste, um von dort auf die Kurische Nehrung zu kommen.
Weiterlesen „Ahnenforschung auf der Kurischen Nehrung„
Unglaublich spannend - danke für diesen informativen Beitrag!