Beitrag: Thorsten Werner

ich möchte auch einen Kalender.
Weiterlesen „Ich bin schon groß, aber“Beitrag: Thorsten Werner

ich möchte auch einen Kalender.
Weiterlesen „Ich bin schon groß, aber“Beitrag: Thorsten Werner

Wenn du mehr über das Begegnungszentrum Haus im Park Bergedorf wissen möchtest, klicke auf folgenden Link: Begegnungszentrum Haus im Park Bergedorf.
Beitrag: Jürgen Sakuth
Den folgenden Beitrag habe ich wieder aus dem Buch „Dat dröfft doch mal seggt warrn!“ von Heinrich Evers (Balticum-Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH)

@ Elke Grotelüschen
„Op’n Fraag mutt’n jümmers flink ’n Anter hebb’n“, verkloor mi maleens mien Fründ Rollie Berner. „Dat is jümmers al de rechte Weg west un hett sik in elkeen Hökerladen as goot un sinnvull wiest!“ meen he.
Dat hett ok ’n rieken Hamborger Bankkoopmann in Niestadt in HoIsteen klook kregen, as he an de Oostsee in de Sommerfrisch weer. An’n griesgrauen Regendag besöch he dat Apen Atelier vun Elke Gro- telüschen in’e Königstraat. Ogenschienlich wull he wat köpen. Op jede- en Fall keek he sik de Biller in’t Atelier mit groot Vermaak an. Op en Bild kunn he ’n Strandkorf erkennen, op ’n poor anner Biller Minschen an’t Meer. Aver he fünn ok Motive as buntklöört Fisch un nakelt Deerns mit groten Bossen un blanket Achtergatt. Vun allens wat. Man en Kunst- wark schien em besünners antospreken.
„Wat stellt dat hier egens dor?“ fraagt he de Malersche.
„Köh op‘e Wisch!“ antert de foorts.
„So, so, Köh op’e Wisch! Aver mit Verloop, beste Fru, ik seh hier gor keen Gras op’e Wisch!“
„Dat hebbt de Koh allens opfreten!“
„Aver Köh kann ik op dat Bild ok nich finnen!“
„Nu, beste Mann“, meen dor de Malersche foorts, „nu seggt se mi doch blots, wat sullt Köh op’n Wisch, neem keen Gras mehr wassen deit?“
Beitrag: Boike Jacobs
In diesem Punkt war ich mir mit den meisten Bergedorferinnen und Bergedorfern einig: Das neue Woolworth-Haus am Serrahn ist ein scheußlicher Bau. Grau, starr, phantasielos erdrückt der Kasten die Gebäude aus der Gründerzeit, erst recht das kleine Fachwerkhaus danben. Ein aufgebrachter Fotograf sah schon die Demokratie in Gefahr, denn die Abstimmung war ganz anders ausgefallen. Selbst die Bäume hatte man abgeholzt – Entsetzen und Empörung in der Bevölkerung.

Beitrag: Thorsten Werner

Bald ist es so weit, das KörberHaus wird am 05. Dezember ab 10 Uhr mit einer Festveranstaltung für geladene Gäste eröffnet. Ab 17 Uhr ist es mit dem Open House für alle geöffnet. In der anschließenden Eröffnungswoche stellen sich die Organisationen des Hauses mit diversen Programmen vor.
Weiterlesen „Vom Lichtwarkhaus zum KörberHaus – ein Bautagebuch“Beitrag: Boike Jacobs
Hamburg anders erleben, das können Besucher seit einer Woche, wenn sie im 1. Stock des CCB die großformatigen Fotos von Sabine Delle, Marek Audirsch und Volker Hochmuth betrachten. Ob als ganz besonderen Einkaufsbummel oder in einer Erlebnisreise durch die Stadt Gebäude und Menschen kennenlernen – die Hamburger Fotografin und die beiden Fotografen zeigen in Schwarz-Weiß oder Farbe, wie sie die Welt, und hier vor allem Hamburg, durch ihre Linse sehen.

Beitrag: Thorsten Werner

Du wolltest schon immer wissen, wie ein Film gedreht wird oder einmal am Set bei einem Dreh dabei sein? Jetzt kannst du sogar selbst einen Film drehen und in ihm mitspielen!
Weiterlesen „Und Action…“Beitrag: Boike Jacobs

Tatsächlich dachte ich, dies seien wohl einmal Karpfenteiche gewesen, an denen ich bei meinem ersten Spaziergang durch die Chrysanderstraße vorbei lief. Aber als ich meinen Freunden davon erzählte, lachten sie herzlich. Karpfenteiche? Eisteiche waren das. Denn Bergedorf war noch vor hundert Jahren weltweit bekannt für seine wohlschmeckenden Biere. Aber was hatte das nun mit den Teichen zu tun?
Weiterlesen „Bergedorf und sein berühmtes Bier“Beitrag: Thorsten Werner

Die Säulen der Schöpfung
Weiterlesen „Neues vom James Web Telescope“Ein Gastbeitrag von Otto Nitze

Also liebe in Mitleidenschaft gezogene. Es ist ja nicht nur die Gesundheitsreform, die uns krank macht.Weiterlesen „Straßenjäger oder die Treibjagd“
Auch nicht nur die Steuern, die uns das Geld aus der Tasche ziehen. Nein, da gibt es noch was.
Was ich meine? Na, die Parkgebühren. Für 'ne halbe Stunde einen EURO.
Was sagt man da! Ich sage es mal so!
Unglaublich spannend - danke für diesen informativen Beitrag!