Beitrag: Thorsten Werner

Beitrag: Elisabeth Hartmann

„Ich ging durch einen grasgrü-ü-nen Wald und hörte die Vögelein singen… “ diese Liedzeile fällt mir immer ein, wenn ich durch einen grünen Mai-Wald spaziere und mich dabei des Lebens freue. Wenn dann die Blätter, vom Wind bewegt , leise rascheln und ein Bächlein gluckert, ist die Wald-Musik perfekt.
Für die Augen gibt es Grün, Grün ,Grün und nochmal Grün, alles noch ziemlich hell. Blüten von Wald-Sternmiere oder Waldmeister geben weiße Tupfer. Durch die Zweige schimmert der blaue Himmel.


Unter den Füßen fühle ich den weichen Waldboden, auch mal harte Baumwuzeln und spitze oder runde Steine. Die eine Baumrinde ist glatt die andere rau, einige Blätter sind samtweich andere pieksig.
Es duftet waldig aber noch frisch. Vom Waldmeister pflücke ich mir ein Sträußchen für zu Hause. Das hänge ich dort an einem Faden auf, denn Waldmeister entfaltet seinen Duft nach zitroniger Bittermandel erst, wenn er trocknet. Da kommt mir ein Hauch von Knoblauch in die Nase, das muss Bärlauch sein! Den mag ich, drum pflücke ich ein paar Blätter und nehme sie in einer Tüte mit nach Hause. Dort wird es Joghurt-Soße damit geben. Über Pellkartoffeln, Nudeln oder Salat eine Köstlichkeit!
Aber – man muss sich auskennen, damit man nicht Bärlauch mit Maiglöckchen verwechselt. Denn ein Gericht mit Maiglöckchen wäre tödlich! ☠️ Die Blätter der beiden Pflanzen ähneln sich, doch die Unterscheidung ist eigentlich ganz einfach. Geriebene Bärlauchblätter riechen nach Knoblauch. Wenn die Pflanzen blühen, ist die Untertscheidung leicht. (siehe unten)


So hat der Wald mit dieser Auswahl meinen Fünf Sinnen schon viel geboten. Jeder Waldspaziergang bringt immer wieder neue Erlebnisse und Eindrücke, von denen ich dann zu Hause in der Stadt träumen kann.
Fotos: Elisabeth Hartmann
Beitrag: Thorsten Werner

Wie nennt man ein Kaninchen im Fitnessstudio?
Pumpernickel!
Foto und Text: Thorsten Werner
Foto: KI generiert
Gastautorin Ellen Lotichius
Bei einem Kaffeekränzchen mit Seniorinnen und Senioren wurde ich gefragt, ob ich nicht mal einen kurzen Artikel über das Positive im Alter schreiben könne. Das hat mich doch ins Grübeln gebracht. Ich hatte gerade in der letzten Zeit jeden Tag als Herausforderung empfunden, weil mein Rücken mir ständig Schmerzen bereitete. Aber dann wurde mir doch bewusst, wie gut es mir mit meinen 93 Jahren im Grunde geht.

Beitrag: Thorsten Werner
Überall hört oder liest man von den jüngsten rasanten Entwicklungen der KI. Es wird heftig diskutiert, wie man den Missbrauch verhindern kann. Sogar eine Aussetzung der Entwicklung für ein halbes Jahr ist im Gespräch. Doch was ist dran an den in den Medien ausgemalten „Horrorszenarien“?

In den letzten Jahren hat sich die künstliche Intelligenz (KI) rapide entwickelt und wird heute in vielen Bereichen wie der Medizin, Automobilindustrie, Finanzdienstleistungen und der Unterhaltungsbranche eingesetzt. Dabei gibt es Chancen und Risiken, die von Experten und Laien gleichermaßen diskutiert werden.
Weiterlesen „KI – Chance oder Risiko?“Beitrag: Thorsten Werner

Wir wünschen allen Müttern alles Gute zum Muttertag.
Bild und Text: Thorsten Werner
Bild: KI generiert
Beitrag: Jürgen Sakuth
Seit etwas über einem Jahr bin ich ehrenamtlicher Leselernhelfer an einer 2. Klasse in einer Grundschule in Bergedorf.
Kurz vor Beginn der ersten großen Pause komme ich in die Schule. Jedes Mal frage ich mich, ob überhaupt Schüler*Innen da sind, weil es ziemlich ruhig ist.
Aber der erste Schüler, der mich sieht, ruft in dem Moment laut in die Klasse „Herr Sakuth ist da“ und schon gehen alle Finger hoch. Dann ist große Aufregung in der Klasse. Fast jeder möchte zur Pause mit mir in die Bücherei gehen.


Beitrag: Thorsten Werner

Wasser im Sonnensystem
Weiterlesen „Neues von der ESO“Beitrag: Jürgen Sakuth
To de Tiet as in Niestadt in Holsteen noch ’n Amtsgericht weer, sall vör
vele Johren düsse Begevenheit to’n Verhanneln west sien.
Kuddel Frees harr in Ostholsteen ’n heel groten Buernhoff mit veel
Arbeitslüüd, de för em ehrn Deenst döön.
So weer ok ’n boomlangen Minschen, mit Namen Jochen Öllerich,
bi em as Knecht anstellt. Man Jochen Öllerich weer, as dat schien,
daagsöver noch nich noog utlast, denn he füng jümmers weller mit
de Köökschen un Melkdeerns op’n Hoff lütte Techtelmechtels an.
Un en so’n lütt Smuusstünn mit de Kööksch Stiena Dünnwever harr
Folgen hatt. As Stiena nu ’n lütt Deern op’e Welt bröcht harr, wull se
aver den olen Slöpendriever Jochen Öllerich partout nich heiroden. Se
tru em afsluut nich.
So güng de Vörfall vun wegen de Alimente to dat Niestädter Amtsgericht. As Jochen de Vadderschaft jo ok anerkannt harr, fraagt de Richter
em to’n Sluss:
„Na, Jochen Öllerich, wo is dat denn nu mit dat Betahlen?«
„Och“, hett Jochen dor blots meent, „,och, Herr Richter, dat laat man so
goot sien, dor will ik egens wieder nix för hebb’n. Dor heff ik mi jo blots
de Meddagstünn mit verdreven!“

Quelle: Heinrich Evers „Dat dröfft doch mal seggt warrn!“
(Balticum Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH)
Illustration: Elke Grotelüschen
Beitrag: Thorsten Werner
„Carpe diem“, diesen Ausdruck hat wohl jeder schon einmal gehört. Doch woher stammt er und was bedeutet er wirklich?

Unglaublich spannend - danke für diesen informativen Beitrag!