Beitrag: Thorsten Werner

Weiterlesen „Begegnung“Kunst ist für alle da und kann allen von Nutzen sein.
Alfred Lichtwark
Hier findest Du Interessantes und Geschichten aus Bergedorf und Umgebung
Beitrag: Thorsten Werner

Weiterlesen „Begegnung“Kunst ist für alle da und kann allen von Nutzen sein.
Alfred Lichtwark
Beitrag: Elisabeth Hartmann
Bei meinem Sonntagsspaziergan durch die Hafencity am 22. Januar konnte ich vor der Elbphilharmonie folgendes Foto schießen:

Was sagt mir dieses Bild?
Vor 60 Jahren wurde am 23. Januar ein deutsch-französischer Freundschaftsvertrag geschlossen, der so genannte Élysée-Vertrag. Bundeskanzler Adenauer und Staatspräsident De Gaulle gaben sich im Elyseepalast in Paris darauf die Hand, dass Deutschland und Frankreich nach jahrelanger Feindschaft Freunde sein wollen.
Beitrag: Elisabeth Hartmann

Im Herbst 22 hieß es noch: „ Das Körberhaus kommt.“ Seit Dezember ist es da , und im Januar 23 ist nun auch der Umzug des LichtwarkTheaters vom Haus im Park ins KörberHaus über die Bühne gegangen. Am Sonntag, den 22. Januar, waren alle Hamburger*innen zu einem Tag des offenen Theaters eingeladen und konnten diese neue Spielstätte kennenlernen. Wir vom bergedorf.blog berichten von der Eröffnungsgala am Abend vorher.


Blaue Bestuhlung, 458 Sitzplätze und die neueste Bühnentechnik Hamburgs sind technische Schlagworte. Darüber hinaus soll dieser Spielort allen Generationen, Kulturen und Schichten offenstehen. Die Aktion „Arbeiterkinder in die Oper“ reiche nicht mehr. Nicht nur professionelle Künstler, auch gemeinnützige Organisationen und Schulen sollen diese Bühne nutzen können. So versicherten es Senator Brosda und der Vorstandsvorsitzende der Körberstiftung Dittmer in ihren Eröffnungsreden. Und „weil in Bergedorf für Hamburger*innen die Sonne aufgeht“, meinte die Bergedorfer Bezirksleiterin Schmidt-Hoffmann, sei der Ort für das neueste Hamburger Theater außer Konkurrenz.


Bettina Tietjen führte mit Charme durch den Abend. Unterhaltung boten dem sich in Gala geworfenem Publikum Schauspieler des Altonaer Theaters mit einem Ausschnitt aus einem Musical gruseliger Herkunft, Gitte Haenning bot Jazziges, und „Die Söhne Hamburgs“, Rolf Clausen, Sefan Gwildes und Joja Wendt, brachten den Saal zum Mitsingen und -klatschen. In den Umbaupausen wurden kleine Filme zum Bau des KörberHauses und welche mit Glückwünschen verschiedener Künstler zum neuen Theater gezeigt.


Ein gelungener Abend! Aber was wäre er ohne die freundliche Aufmerksamkeit des Personals gewesen? Bis nach 23 Uhr gab es im Großen Foyer Wasser und Wein, Snacks und Schnacks.


Am Freitag den 3. Februar gibt es mit der Simon & Garfunkel Revival Band den ersten abendfüllenden Theaterabend. Weiter geht es, erst mal bis April, mit Lesungen, Musik, Theater, Kabarett und Comedy.
Text und Fotos: Elisabeth Hartmann und Jürgen Sakuth
Beitrag: Thorsten Werner
Heute bemerkte ich an der Kasse neben mir eine Seniorin, welche sorgenvoll auf die Waren auf dem Band blickte: „Ich habe nur 25 €. Hoffentlich komme ich damit aus.“ Die Kund*innen hinter ihr verzogen ihre Gesichter.

Beitrag: Boike Jacobs
Schon mal die hübsch bemalten Stromkästen in Bergedorf, Lohbrügge und den Vierlanden bewundert? Schon mal fröhlich gelacht, wenn wieder ein ehemals hässlicher Kasten ein frisches Gesicht bekommen hatte? „Vincent Schulze“ steht unter jedem Bild, und ich war fast sicher, dass dieser Künstler ein Bergedorfer sei. Schließlich konnte ich hier, in Lohbrügge und sogar in den Vierlanden viele seiner bunten Werke entdecken. Aber Vincent Schulze wohnt und arbeitet seit langem in Eimsbüttel, und hier bekam er vor zwölf Jahren auch seinen ersten Auftrag. Mittlerweile aber sei er „wohl in jedem Hamburger Stadtteil vertreten“, erklärt er. In Bergedorf und Umgebung werde er besonders oft angefragt von der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille und der VierlandenStiftung.

Beitrag: Thorsten Werner
Erst kam Corona, kaum war das glücklich und vor allem gesund überstanden, kam die Sanierung des Bergedorfer Busbahnhofs und dann der Kreisel…
Was kommt als nächstes?…Beendete ich meinen Bericht über den Kreisel.
Jetzt weiss ich’s: Autos ohne Fahrer!!!

Nein, ich habe mich nicht geirrt, das gibt es wirklich! Einmalig in Europa! Ein von der Verkehrsbehörde genehmigter Test des Mietwagenanbieters Vay. Dabei sitzt kein*e! Sicherheitsfahrer*in im Wagen. Die beiden reinen Elektroautos werden von Telefahrer*innen der Funkzentrale in der Hafencity ferngelenkt. Die Telefahrer*innen sehen die Autoumgebung auf Bildschirmen und hören den Verkehr, welcher von Mikrofonen am Auto aufgenommen wird.
Das Testgebiet umfasst nach Informationen von NDR 90,3 zehn Nettelnburger Straßen zwischen Oberem Landweg, Nettelnburger Straße und Klaus-Schaumann-Straße.

Kund*innen, die in dem Testgebiet wohnen, können per App einen Wagen bestellen, der ohne Mensch an Bord bis vor ihre Haustür fährt. Dann übernehmen die Kund*innen.
Quellen: Test-in-Hamburg-Mietwagen-jetzt-ganz-ohne-Fahrer und Vay
Beitrag: Boike Jacobs
Der 1. Weihnachtstag wird in der Auferstehungs-Kirchengemeinde am Kurt-Adams-Platz in Lohbrügge (KAP) mal wieder auf ganz besondere Art begangen: „Ein Gottesdienst draußen vor der Kirche am Lagerfeuer – mit wärmenden Getränken und ganz viel Gefühl“, schreibt der junge Pastor Jonas Goebel (Foto). „Die Lieder werden auf der Gitarre begleitet und sind einfach mitzusingen.“ Empfohlen wird warme Kleidung, aber in diesen Tagen wohl eher Regenmantel oder Schirm.

Beitrag: Elisabeth Hartmann
oben: Billwerder (Mai 2020) unten: Oberbillwerder (Visualisierung)
Nicht alle Hamburger*innen sind von dem Plan begeistert, grüne Marschwiesen von Billwerder abzuknappsen, um dort den 105. hamburger Stadtteil Oberbillwerder entstehen zu lassen.


Beitrag: Elisabeth Hartmann
„Ich trotze mal dem grauen und kalten Sonnabend und mache mich auf nach Reinbek“, dachte ich, „Dort laufe ich erst um den See vorm Schloss und wärme mich dann im Schloss bei einer Bilderausstellung auf“.

Beitrag: Boike Jacobs
An einem der letzten ungewöhnlich warmen Novembertage fahre ich mit meiner Nachbarin nach Aumühle zum Restaurant Waldesruh am See. Was für eine schöne Aussicht habe ich von der Terrasse aus – links der See, vor mir der Wald. Doch als ich den ersten Schluck Kaffee nehme, fällt mein Blick auf ein weißes Steingebilde, das zwischen den Bäumen hervorleuchtet. Was ist das? Und warum steht es hier am See, halb verdeckt von Büschen und Zweigen?

Danke für diesen schönen Beitrag, liebe Elisabeth. Vielleicht gelingt uns Geschwistern beim Familientreffen auch so ein Haiku. Fröhliche Weihnachten!