Beitrag: Thorsten Werner

Es ist doch im April fürwahr,
der Frühling weder halb noch gar!
Komm Rosenbringer, süßer Mai, komm du herbei!
So weiß ich, daß es Frühling sei.
Eduard Möricke
Beitrag: Thorsten Werner

Es ist doch im April fürwahr,
der Frühling weder halb noch gar!
Komm Rosenbringer, süßer Mai, komm du herbei!
So weiß ich, daß es Frühling sei.
Eduard Möricke
Beitrag: Jürgen Sakuth
Tipps aus der Redaktion
| Wann | Thema | Wo |
| 4. April 19 Uhr bis 21 Uhr 30 | Diskussion: Brauchen wir ein soziales Pflichtjahr für Ältere? | KörberSaal und Livestream, Anmeldung erforderlich http://www.koerber-stiftung.de |
| 7. April um 19 Uhr 30 | Vorführung : Maria Filmbiografie über die Opernsängerin Maria Callas (gespielt von Angelina Jolie) | Sachsenwald-Forum Hamburger Straße 8 Reinbek Eintrittspreis 8 Euro Online- Vorverkauf: http://www.kultur-reinbek.de |
| 10. April um 18 Uhr | Vortrag: Herzschwäche Verstehen, Bewältigen, Behandeln | KörberHaus http://www.koerberhaus.de |
| 14. April 16 Uhr 30 bis 19 Uhr 30 | Fotografie | KörberHaus Raum 103 http://www.koerberhaus.de |
Stand: 30. März
Beitrag: Boike Jacobs

Foto: pixabay
Ohne sie würde das Sozialwesen wohl einbrechen, denn seit vielen Jahren sind Frauen und Männer im Ehrenamt unschätzbare Hilfen. Das wird auch im KörberHaus täglich sichtbar und spürbar. Es sind zumeist Rentnerinnen und Rentner, die sich mit Herz und großer Einsatzbereitschaft engagieren, keine speziell Ausgebildeten, sondern Menschen mit Lebenserfahrung und viel Geduld. Was aber, wenn das bisweilen nicht ausreicht, wenn also Helfer Hilfe benötigen? Konkret gesagt: Was tun, wenn ein Kind, das man beim Lesenlernen unterstützt, ständig unruhig und laut ist? Wenn Verabredungen nicht eingehalten werden? Wenn ein an Demenz Erkrankter unvermutet aggressiv wird? Wenn die Umwelt Ehrenamtlern und ihren Schützlingen mit Spott begegnet? Wenn die Begleitung eines Sterbenden zur seelischen Überlastung wird? Und ebenso: Wenn die öffentliche Verwaltung ständig ausbremst? Das KörberHaus gab daher Ehrenamtlichen die Möglichkeit, von ihren Anliegen zu erzählen und Hilfe zu bekommen durch Imme Bruß, Trainerin für Projektmanagement. Und als die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn des Treffens im FreiRaum aufschrieben und erzählten, in welchem Bereich sie ehrenamtlich arbeiten, gab es für mich die erste große Überraschung: Ausnahmslos alle engagieren sich in mehr als einem Ehrenamt.
Weiterlesen „Wenn Helfende Hilfe brauchen“Beitrag: Thorsten Werner
Könnt ihr euch noch an Oskar, den fleißigen Maulwurf, erinnern? Lange Zeit sah ich nichts mehr von ihm. Bis heute.
Ich traute meinen Augen nicht, als ich ein winziges Häuflein auf dem Rasen entdeckte. Inzwischen gibt es einen etwas größeren Haufen daneben.

Habt ihr auch einen Maulwurf? Schreibt uns gerne einen Kommentar.
Beitrag: Boike Jacobs

Freudige Überraschung beim Projekt „Generationenwerkstatt“, zu dem das KörberHaus vor zwei Jahren zum ersten Mal einlud. Ältere Ehrenamtliche saßen mit Schülerinnen und Schülern der GSB an verschiedenen Tischen und arbeiteten über Stunden Projekte aus, die gemeinsam entwickelt werden sollten. Ich hatte den besten Tisch erwischt, denn die 17-jährigen Jugendlichen entschieden sich dafür, Pflegekräfte in Krankenhaus oder Altenheim zu unterstützen. Welche Institution und welche Menschen dafür geeignet wären, sollte bis zum nächsten Treffen herausgefunden werden. Da wollte ich gerne mithelfen.
Traurige Überraschung beim zweiten Treffen. Ausgerechnet dies Projekt der „Generationenwerkstatt“ wurde gestrichen – zu schwer, zu gefährlich, zu belastend, hieß es auf einmal. Das war nun, so dachte ich, das Ende der schönen Initiative. Aber ich lag falsch.
Weiterlesen „„Generationenwerkstatt“ gelungen“
Beitrag: Jürgen Sakuth
Mien Broderdeern Erna müß för’n poor Daag in’t Krankenhuus un fröog mi, wat ik ehr nich henfohren kunn. As ik se nu vun tohuus athalen dee, harr se al flink dat Nödigste tohooppackt un denn aver nix as af na’t Krankenhuus.
„Je ehr doran, je ehr dorvun!“
As wi in’e Krankenstuuv allens inrüümt harrn, meen Erna opeenst: „So‘n Mest aver ok, nu heff ik doch twee Saken vergeten. Du hest doch en ‚Kehr di an Nix‘, wörrst mi wull ut’n Drogeriemarkt Poppier-Snuuvdöker un ’n Packen Slip-Inlagen halen? De heff ik nich mit inpackt.“
Na kloor, dat maak ik doch. Wat kunn mi passeern? Na, ik jo röver na den lütten Dromarkt. De is natüürlich brekenfull. Allens Frunslüüd. Ik de eenzig Keerl.

„Goot“, heff ik dacht, „denn kannst jo al mal in alle Roh söken, wat dat hier sowat gifft.“ De Daschendöker harr ik ok heel flink funnen. Man denn güng dat ole Söken los.
En Ornen or ’n System kunn ik in düssen Hökerladen afsluut nich erkennen or wies warrn. Allens weer dörcheenanner insorteert, un dat Söken güng noch recht wat wieder.
Beitrag: Thorsten Werner
Das James-Webb-Weltraumteleskop hat uns ein neues Rätsel des Universums präsentiert. Dieses Mal geht es um die Entstehung von Planeten in den frühen Tagen unseres Kosmos.
Ein kosmisches Rätsel

Vor über 20 Jahren hat Hubble bereits Hinweise darauf gegeben, dass es in den Anfängen des Universums schon große Planeten gab. Das war seltsam, denn in dieser Zeit gab es noch nicht so viele schwere Elemente, aus denen Planeten normalerweise entstehen. Wie konnten also so schnell große Planeten entstehen?
Weiterlesen „Die Überraschung aus der kosmischen Kinderstube“Beitrag: Helmut Marquardt

Den reifen Bananen, stets gelb und krumm,
war dieser Zustand auf Dauer zu dumm.
Sie kamen überein, sich dagegen zu wehren
und taten beim lieben Gott sich beschweren.
Der hatte für sie auch ein offenes Ohr
und sie trugen ihm ihr Anliegen vor.
Das Gelbe und Krumme, das wär nicht so fein,
gerade und rot, so wollten sie sein.
Der Herrgott sprach, das ist jammerschade,
es gäb keine Bananen, die rot sind und grade.
Er fügte hinzu ganz unverdrossen,
meine Schöpfung ist leider schon abgeschlossen
doch wollt ihr tatsächlich auf’s neue Outfit bestehen,
kann ich für Euch nur eine Möglichkeit sehen.
Ihr ändert den Namen, es geht leider nicht ohne,
dafür seid ihr gerade und rot, und heißt dann Binone.
Die Bananen packte blankes Entsetzen,
was, unseren Namen einfach ersetzen.
Das kam für sie überhaupt nicht in Frage,
deshalb verzichteten sie flugs auf ihre Klage.
Seitdem sehen wir die Bananen hier zu Lande
noch immer in ihrem krummen und gelben Gewande.

Beitrag: Thorsten Werner

Er ist’s
Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Möricke
Beitrag: Edith Kalisch

Gefüllte Heißwecken
Dresdner Stollen. Alles rutscht in die Erinnerungskiste.
Das Jahr neigte sich dem Ende zu. Der Januar dauerte und dauerte. Nun lockt der Februar mit Helau und Alaaf. Die sogenannten tollen Tage. Das reizt mich zwar nicht so sehr. Aber davor, davor gibt es Leckeres. Die gefüllten Heißwecken! Es heißt aufpassen. Nicht, dass man es verpasst. Den Blick zur Kuchenvitrine lenken. Lange gibt es diese Köstlichkeit nicht. Nur bis zum Aschermittwoch. Warum eigentlich?
Weiterlesen „Alles Geschmacksache“
Das ist mir aus der Seele gesprochen.