Beitrag: Thorsten Werner

Foto: Thorsten Werner
Was du mir sagst, das vergesse ich.
Konfuzius
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
Was du mich tun lässt; das verstehe ich.
Beitrag: Thorsten Werner

Was du mir sagst, das vergesse ich.
Konfuzius
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
Was du mich tun lässt; das verstehe ich.
Einfrucksvolle Forderung der Hafenarbeiter
Beitrag: Elisabeth Hartmann

Der Platz war gut zu finden: Ein Konzert mit Trillerpfeifen, Sirenengeheul, Klatschen, Trommeln, Reden und Rufen wies mir den Weg durch Hafencity und Speicherstadt. An die Tausend Mann und Frau hatten sich am 21. Februar bei St. Annen versammelt, um gegen den Verkauf von großen Anteilen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) an die Mediterranean Shipping Company (MSC), die weltweit größte Reederei, zu demonstrieren.
Weiterlesen „„Kein Verkauf von Stadteigentum!““Polarlichter am Braunen Zwerg W1935
Beitrag: Thorsten Werner

Dieses künstlerische Konzept stellt den Braunen Zwerg W1935 dar, der sich 47 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet. Astronomen fanden mit dem James-Webb-Weltraumteleskop der NASA Infrarotstrahlung von Methan, das von W1935 stammt. Dies ist eine unerwartete Entdeckung, da der Braune Zwerg kalt ist und keinen Mutterstern hat. Daher gibt es keine offensichtliche Energiequelle, um die obere Atmosphäre zu erwärmen und das Methan zum Leuchten zu bringen. Das Team spekuliert, dass der Methanausstoß auf Prozesse zurückzuführen sein könnte, die Polarlichter erzeugen, hier in Rot dargestellt.
Polarlichter auf der Erde entstehen, wenn energiereiche Teilchen von der Sonne vom Magnetfeld unseres Planeten eingefangen werden. Diese Teilchen stürzen in unsere Atmosphäre in der Nähe der Pole der Erde, kollidieren mit Gasmolekülen und erzeugen unheimliche, tanzende Lichtvorhänge. Da W1935 keinen Stern hat, der einen Sternwind erzeugt, ist es möglich, dass externe Wechselwirkungen mit interstellarem Plasma oder einem nahe gelegenen aktiven Mond (wie Jupiters Io) dazu beitragen könnten, die beobachtete Infrarotstrahlung zu erklären.
Beitrag: Boike Jacobs

Marc Chagall: Karneval
O wär im Februar doch auch,
Wie`s ander Orten ist der Brauch
Bei uns die Narrheit zünftig!
Denn wer, so lang das Jahr sich misst,
Nicht einmal herzlich närrisch ist,
Wie wäre der zu andrer Frist
Wohl jemals ganz vernünftig.
Theodor Storm
Über die positiven Auswirkungen veganer Ernährung bei Vampiren
Beitrag: Thorsten Werner

Und meine langen Beißerchen brauche ich auch nicht mehr!
Machten sowieso eine etwas feuchte Aussprache…
St. Pauli demonstriert gegen Rechts
Text und Fotos: Elisabeth Hartmann
Zahlreiche Vereine, Clubs, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Initiativen rufen zu Demonstrationen gegen Rechts auf, und 100-Tausende gehen in vielen Städten, bei jedem Wetter auf die Straße.

Auch der Fan-Club des FC St.Pauli, Ultra Sankt Pauli, ist dabei, er hatte zu Sonnabend, 3. Februar aufgerufen.
Weiterlesen „Zeichen setzen“Beitrag: Thorsten Werner

In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln.
Johann Wolfgang von Goethe
Text und Fotos: Jürgen Sakuth
Im Januar war ich zum ersten Mal bei einem interkulturellen Kochabend der Körber-Stiftung dabei.
Gemeinsam gekocht wurde im KörberHaus. Ich hatte extra meine Schürze mitgenommen. Aber als ich ankam, wurde ich zunächst zu den anderen anwesenden Männern geschickt. Wir sollten uns zunächst einmal austauschen bei einer Tasse Tee.
Die Frauen fingen sofort an zu kochen. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer*Innen kamen aus Afghanistan oder dem Iran. Später am Abend haben auch wir Männer mitgeholfen.

Beitrag: Sabine Ziesmer
Ich war schon immer sehr gern in der Hamburger Theaterlandschaft unterwegs. Auch auf den kleinen Bühnen stoße ich auf herausragende Produktionen und großartige Regisseur*innen. Die Eröffnung des neuen Lichtwark-Theaters im KörberHaus habe ich mit Spannung erwartet – und ich wurde bislang auch nicht enttäuscht.
Dennoch zieht es mich immer wieder in die großen Säle des Schauspielhauses und des Thalia Theaters. Eine Freundin schwärmte so begeistert von dem Stück „Barocco“, dass ich sofort begann, mir entsprechendes Hintergrundwissen anzueignen. Dass man die europäische Stilepoche des 17. und 18. Jahrhunderts heute als Barock bezeichnet, war mir natürlich bekannt. Neu war mir allerdings, dass das Wort „barocco“ ursprünglich portugiesisch ist, aus dem dortigen Goldschmiedehandwerk stammt und übersetzt „unrunde, schiefrunde Perle“ heißt. Meine Neugier war geweckt. Zumal diese Perle auch als „eigenartig, wunderlich und ein bisschen verrückt“ galt.
Weiterlesen „Ein ganz besonderer Theaterabend“
Ich mag das Gedicht, aber ich musste es mal auswendig lernen, da ich das so gar nicht kann ging das…