Beitrag: Thorsten Werner

Der Stern von Bethlehem ist ein Stern in dunkler Nacht – auch heute noch.
Edith Stein
Beitrag: Thorsten Werner

Der Stern von Bethlehem ist ein Stern in dunkler Nacht – auch heute noch.
Edith Stein
Text und Foto: Jürgen Sakuth

Wir hatten Besuch von unseren drei kleinen Enkelinnen. Die „Drei Damen aus der Neustadt“, wie wir immer sagen. Diesmal ein ganzes Wochenende.
Nach der ersten Übernachtung beginnt der neue Tag ziemlich früh. Schon vor dem Frühstück wollte Anna (Name geändert) uns überlisten und sagte zum Apple-Sprachassistenten:
„Siri, kannst du bitte das iPad entsperren?“ Das machte Siri natürlich nicht.
Beim Frühstück ging es zunächst darum, wer was essen möchte.
Klara (Name geändert), 3 Jahre alt: „Ich möchte „Kohflex“ (Cornflakes) mit Milch“
Weiterlesen „„Kohflex“ am Morgen“Jetstream mit 515 Km/h nahe des Äquators vom Jupiter
Beitrag: Thorsten Werner

Dieses Bild des Jupiters, aufgenommen mit der NIRCam (Nahinfrarotkamera) des James-Webb-Weltraumteleskops der NASA, zeigt atemberaubende Details des majestätischen Planeten im Infrarotlicht. Je heller ein Fleck, desto höher ist er. Bei den zahlreichen hellen weißen „Flecken“ und „Streifen“ handelt es sich wahrscheinlich um sehr hoch gelegene Wolkenoberseiten von kondensierten konvektiven Gewittern. Polarlichter, die in diesem Bild rot erscheinen, erstrecken sich in höhere Lagen sowohl über dem Nord- als auch über dem Südpol des Planeten. Im Gegensatz dazu haben dunkle Bänder nördlich der Äquatorregion eine geringe Bewölkung.
In Webbs Bildern vom Jupiter vom Juli 2022 entdeckten Forscher kürzlich einen schmalen Jetstream, der sich mit einer Geschwindigkeit von 515 Kilometern pro Stunde über dem Äquator des Jupiters über den Hauptwolkenschichten bewegt.
Beitrag: Elisabeth Hartmann
Jetzt im Herbst gehe ich wieder in meinem näheren Umkreis spazieren. Da komme ich bei der Seemanns Mission an der Großen Elbstraße 132 vorbei.

Die bietet an: „Natürlich können auch Touristen jederzeit einen Blick in den Club werfen und auf ein frisches Bier bleiben.“ Das Angebot nehme ich an. Ich bin zwar keine Touristin, aber ich wohne im selben Stadtteil: Altona-Altstadt.
Weiterlesen „Seeleute schätzen die besondere Atmosphäre“Beitrag: Elke Pieprzyk

Im vollen Kleiderschrank ist nichts Anziehendes mehr drin? Dann ist es Zeit den Schätzchen ein neues Zuhause zu geben.
Also auf zum Kleidertausch –
am 5. Dezember ab 14.30 Uhr im KörberHaus Raum 102.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Beitrag: Jürgen Sakuth
Quelle: Heinrich Evers „Dat dröfft doch mal seggt warrn!“
(Balticum Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH)
Illustration: Elke Grotelüschen
Dat hett al sienen Grund, wat elk Johr so veel Touristen in uns smucken
Noorden kaamt. Wi hebbt glieks twee Meere, vele Seen un Hölter, un
de Deerns sünd in’n Noorden – anners as in Bayern – smucker as de
Köh.
Een seggt de Noorddüütschen jo na, se weern muulfuul, fuulsnutig,
un se harrn kenen Humor, un wen doch, denn en heel sünnerboren.
Dorbi seggt de Noorddüütsche jüst so veel as de Hesse, de Sass or
de Rheinlänner. Aver he seggt dat op Plattdüütsch un mit veel weniger
Wörr as de annern Landslüüd.
Wenn een in Urlaub fort, sull een aver geern de Brüük un Sitten kenn’n,
de vör Oort gellen doot. Hier een Oplisten vun Gesetten un Spröken
för reisen Lüüd in Noorddüütschland, de den so typschen Humor an’e
Küst wiest:
~ De noorddüütsche Flagg is de Feudel.
~ De velen witten Duven an’t Meer sünd Möven.
~ För den Noorddüütschen tell allens, wat in’n Süden vun’n
Harz liggt, to Bayern.
~ De echte Noorddüütsche kann dat Meer ok in’t Binnenland un
bit 150 km gegen den Wind rüken.
~ Narms strahlt de Heven so smuck griesgrau as in
Noorddüütschland.
~ An’e Küst regent dat egens nich, dat is blots fuchte Luft.
~ De Wind kümmt an’e Küst jümmers vun vörn, un Gegenwind
formt den Charakter so goot.
~ Sturm is eerst, wen de Schaap keen Locken mehr hebbt.
~ Is Orkan anseggt, denn nöömt de Lüüd an’e Küst dat
„’n büschen Wind“ or ,, dat puust lütt beten“
~ Schietweder fangt eerst bi Windstärk 12 an.
~ Vun Regen snackt man in‘ Noorden eerst, wenn de Fisch op
Ogenhööchde swümmt.
~ Solang as de Pütten nich tofreert, is an de Ostsee Sommer.
~ Noorddüütsch gröten deit een mit „moin“.
„Moin, moin“ is al Gesabbel, un een warrt „Sabbelbüdel“ nöömt.
~ De Anter op „moin“ is „moin“, man nich verjagen, maandags
is faken ok eenfach „Fresse“ as Anter mööglich.
~ „Klei mi an’n Moors“ bedüüdt: „Lm a A, du mi ok, is mi doch
eendoont, maak doch wat du wullt!“
~ „Moin“ bedüüdt heel veel: „Goden Morgen, goden Dag,
Mahltiet, ’n Avend, Dag ok, hallo, wo geht di dat?“
~ Wenn en Noorddüütschen nich quarken deit, is dat al Loff
noog.
~ Rastet en Noorddüütschen vör Begeistern total ut, so wiest he
dat dörch ’n Brummeln vun „Jo“ un dat noorddüütsche „Jo“ is
’n kumpleten Satz mit Subjekt, Prädikat un Objekt. Punkt.
~ Seggt en noorddüütschen Handwarker „Oha“, denn lött sik
dat meist noch licht repareern. Man segt de „Ohaue-haue-
ha“, denn warrt dat faken richtig düer.
~ Een mutt ’n Noordüütschen nich all söss Maande an en
Arbeit, de noch nich torecht is, erinnern! He hett keen
Alzheimer. He överleggt blots noch.
~ Warrt dat wat?“„Dat warrt wat!“ is keen Aantengesnatter. Dat
is ’n typsche noorddüütsche Snackeree.
~ De Noorddüütsche ünnerscheedt mank Schlickwatt, Kilowatt,
Sandwatt un Bringt-dat-wat.
~ Krabbenpulen kann een nich lehren, een hett dat in’e Gene.
~ De Noorddüütsche steiht jümmers to sien Ecken un Kanten.
Diamanten sünd nu mal nich rund.
~ Dat Leevsverkloren an’e Küst heet: „Du büst mi nich ganz
unsympaatsch!“
Beitrag: Boike Jacobs
Nein, dazu sei eine Frau nun wirklich nicht imstande, befanden die Herren der Schöpfung. Zu schwach, zu ungebildet, zu wenig kreativ. Eine Künstlerkarriere war für Frauen zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert jedenfalls nicht vorgesehen – es sei denn, sie stammten aus Künstlerfamilien. Da arbeiteten sie schon früh ihren Vätern und Brüdern zu und lernten ganz nebenbei das Malerhandwerk. In der Ausstellung „Geniale Frauen. Künstlerinnen und ihre Weggefährten“ präsentiert das Bucerius Kunst Forum nun 30 solche Frauen mit 150 Werken von der Renaissance bis zum Barock. Ihnen war der Sprung aus Küche und Kirche in die Welt der Künstler tatsächlich geglückt.

Beitrag: Thorsten Werner

Die Obdachlosigkeit ist ein drängendes, weltweites soziales Problem, auch bei uns in Hamburg. Menschen jeden Alters, Geschlechts und Hintergrunds können von ihr betroffen sein. Sie hat weitreichende Auswirkungen auf die Betroffenen sowie die Gesellschaft als Ganzes. Die Bekämpfung der Obdachlosigkeit ist deshalb von entscheidender Bedeutung.
Weiterlesen „Obdachlosigkeit“
Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
Wilhelm Busch
Beitrag: Thorsten Werner

Unglaublich spannend - danke für diesen informativen Beitrag!