Aus der Region, Veranstaltungen, Wissenswertes

Zwischenbilanz Generationenwerkstatt

Beitrag: Boike Jacobs

Im Juni waren sie zu einem ersten Generationentreffen ins KörberHaus gekommen und hatten sich zu sechs Gruppen zusammengetan, die sich jeweils auf ein Thema konzentrieren und es gemeinsam ausarbeiten wollten. Am 30. August trafen sich 38 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen 83 und 19 Jahren nun einen Nachmittag lang zu einer ersten Zwischenbilanz.

Es gab viel zu diskutieren, zu erläutern und umzustellen.

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Freizeit & Reise

Deutsche Bahn – ein Irrfahrt

Beitrag: Thorsten Werner

Foto: Pixabay

Als wir dieses Jahr vom unserem Sylturlaub nach Hamburg fuhren, erlebten wir – das pure Chaos… Unser Zug fuhr laut Plan 13:07 ab Westerland Gleis 3. Wir fanden uns rechtzeitig auf dem Bahnsteig ein. Immer mehr Reisende kamen hinzu. Kurz vor Einfahrt des Zuges: „Der von Westerland nach Hamburg Altona fährt abweichend auf Gleis 2.“ Alle rannten und hetzten zum nächsten Gleis.

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Aus der Region

Damals war’s – Ein kleines Bergedorf Quiz

Veröffentlichung: Jürgen Sakuth

Im August habe ich an einem Stadtrundgang durch Bergedorf teilgenommen. Eine freie Mitarbeiterin der „Bergedorfer Museumslandschaft“ erzählte uns bei einem abendlichen Spaziergang an sehr anschaulichen und eindrucksvollen Beispielen interessante Begebenheiten aus der Geschichte Bergedorfs. Ich kann nur allen empfehlen, selbst an diesem Rundgang teilzunehmen. Es lohnt sich.

Als Zugezogener konnte ich dabei viel Neues über die Bergedorfer Geschichte erfahren. Einiges habe ich behalten und möchte dies in einem kleinen Quiz hier wiedergeben.

Viele erfahrene Bergedorfer werden die Fragen sofort beantworten können. Los geht’s.

  1. Die mächtigen Städte Lübeck und Hamburg wollten schon im Mittelalter über Bergedorf herrschen. Offizielle Begründung: „In Bergedorf gibt es viel Gesindel. Wir müssen wieder für Ordnung sorgen, damit unser Handel nicht gestört wird.“
    Was war der wahre Grund?

  2. An den Baustil welcher berühmten Hamburger Gebäude erinnert das Bergedorfer Schloss?

  3. Warum wollte Hamburg damals nicht, dass um das Bergedorfer Schloss herum ein Park angelegt wird: Offizielle Begründung:“ Tagsüber würde ein solcher Park nur von Kindermädchen besucht und nachts verführt ein Park mit teilweise dunklen Ecken nur zu unzüchtigem Verhalten.“
    Was war der wahre Grund?

  4. Aus welchen Gründen wurde eine Frau aus den Marschlanden als Hexe verbrannt?

Lösungen auf der nächsten Seite.

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Plattdeutsche Texte

In Möhnsdörp

Beitrag: Jürgen Sakuth

Quelle: Heinrich Evers „Dat dröfft doch mal seggt warrn!“
(Balticum Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH)
Illustration: Elke Grotelüschen

Wenn in’n Dörpskroog vun August Soltau in Möhnsdörp nich veel los
 weer, legg sik de Kröger meisttiets op dat brune Scheselong, wat ünner
 de Trepp na baven stünn, un verpuust sik ’n beten. So weer dat ok, as
 ik dor an’n Enn vun de föfftiger Johren maleenst överto keem. Ik wull
 mit August den Afloop un de Musik vun dat Vagelscheten besnacken.
 Vagelscheten, utricht vun de Füerwehr, dat weer fröher jümmers dat
 Fest vun de Feste in’t Dörp. Ik kann mi dor noch nipp un nau op besin-
 nen. Ik heff in Möhnsdörp as Jungkeerl johrlang achter’nanner mit mien
 Muskantenfrünnen, Lothar un Günter, Musik maakt un bannig veel be
 leevt.
August stünn glieks op, as he mi wies wörr, keem fründlich op mi to,
geev mi de Hand un begrött mi. Wi harrn uns heel lang nich seh’n un
snacken Över Gott un de Welt, natürlich all’s op Platt. Ik glööv, ik heff
em ni nich Hoochdüütsch snacken höört.
Bi all dat Snacken füll mi op, wat de Kröger sik in een Tour an sein
Achtersteven rümklein dee. Duersam fröög ik em:
„Minsch August, hest du Hämorrhoiden?“
He güng glieks na de Kökendöör un rööp sien Fru to:
„Stiene, hebbt wi Hämorrhoiden?“
„Nee“, keem’t ut de Köök torüch, „blots Juno, Overstolz un HB!“

Aus der Region, Freizeit & Reise

Hamburg meine Perle – das Hanseviertel

Beitrag: Thorsten Werner

Mellinpassage in den Alsterarkaden

Das Hanseviertel ist eine Ladenpassage in der Hamburger Innenstadt zwischen Poststraße und Große Bleichen. Es wurde am 14. November 1980 eröffnet und bietet auf 9000 m² Platz für 60 Geschäfte. Das Quartier gilt als bedeutendes Exemplar der Postmoderne.
Die Architektur orientiert sich an der Backsteintradition Hamburgs und im Gegensatz zu anderen modernen Einkaufszentren an klassischen Geschäfts- und Passagenhäusern wie der Mellinpassage in den Alsterarkaden.

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Freizeit & Reise

Breakfast in America

Beitrag: Jürgen Sakuth

Als wir im Juni nach Amerika reisten, wussten wir vorher, dass es große Unterschiede zwischen dem Frühstück in Kontinental-Europa und den USA gibt.

Trotzdem waren wir immer wieder überrascht, was uns dort angeboten wurde.

Foto: Jürgen Sakuth

Ein besonderes Service-Erlebnis hatten wir in einem Hotel in Brooklyn.

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