Beitrag: Boike Jacobs

Beitrag: Boike Jacobs

Beitrag: Boike Jacobs

Beitrag: Thorsten Werner

Die Redaktion von bergedorf.blog wünscht Allen ein frohes Weihnachtsfest
Beitrag: Sabine Ziesmer


Foto: Hubertus Ziesmer
Beitrag: Boike Jacobs, Fotos: Claudia Höhne
Diesmal standen sie im Mittelpunkt und wurden geehrt: 65 Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler jeden Alters kamen am 30. November zu der Adventsfeier, die das KörberHaus für sie ausgerichtet hatte.





Auch die 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 12s aus der Stadtteilschule Bergedorf waren mit ihrer Lehrerin dabei. Von Anfang an hatten sie an der Generationenwerkstatt teilgenommen und sind mittlerweile in zwei Gruppen aktiv.





Und unverdrossen aktiv sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gruppen „Tischtennis“, „Leseforum“, „Singen am Montag“, „Internationale Literatur“, „Computer Club“, „Interkultureller Kochabend“, „Hip Hop“, „Kleidertausch“, „Fahrradtouren“ und „Schach“. Auch der Bezirks-Seniorenbeirat Bergedorf war an diesem Nachmittag vertreten und – last not least – der bergedorf.blog. Dass deren Redaktionsmitglied Elisabeth Hartmann alle mit zwei kleinen Geschichten auf den Advent einstimmte, war eine zusätzliche Überraschung.


Annalena Jonetzko, Programmleiterin von „Engagiert in Bergedorf – Bereich Alter und Demografie“ gebührt ein besonderer Dank für diesen fröhlichen Nachmittag. Die angeregten Gespräche zwischen Jung und Alt waren der beste Beweis für den Erfog ihrer intensiven Arbeit im vergangenen Jahr.
Beitrag: Thorsten Werner

In einer kleinen Stadt namens Winterheim lebte ein reicher Mann namens Herr Schmidt einsam und zurückgezogen. Er hatte schon lange die Freude am Leben verloren. Als der Schnee leise vom Himmel fiel, begann etwas Magisches zu geschehen.
Eines Abends, kurz vor Weihnachten, klopfte es an Herrn Schmidts Tür. Vor ihm standen drei Kinder, fröhlich und voller Wärme. Sie luden ihn zu ihrer bescheidenen Weihnachtsfeier ein. Zuerst zögerte Herr Schmidt, aber dann spürte er den Geist der Weihnacht in ihrer Güte und nahm die Einladung an.
Die Kinder zeigten ihm, dass Weihnachten nicht nur aus Geschenken und festlichen Dekorationen besteht, sondern eine Zeit des Teilens und der Liebe ist. Gemeinsam sangen sie Lieder und erzählten sich Geschichten. In diesem Moment erkannte Herr Schmidt, dass der wahre Reichtum in zwischenmenschlichen Beziehungen liegt.
Der Geist der Weihnacht, ursprünglich von Charles Dickens in „A Christmas Carol“ eingeführt, verkörpert Mitgefühl, Nächstenliebe und Großzügigkeit.
Die Redaktion von bergedorf.blog wünscht Allen eine besinnliche Adventszeit.
Beitrag: Boike Jacobs
Am 15. Dezember wurde sie in der Hamburger Kunsthalle endlich eröffnet, die schon lange mit großer Spannung erwartete Ausstellung mit 60 Bildern von Caspar David Friedrich (1774 -1840). Anlass ist dessen 250. Geburtstag im kommenden Jahr, und gezeigt wird die umfangreiche Werkschau bis zum 1. April 2024.

Seit vielen Jahren sind die großformatigen Werke des Malers der Romantik Anziehungspunkte und beliebte Postkartenmotive und schlagen die Betrachter zunehmend in ihren Bann. In einer Zeit, in der wir uns immer weiter von der Natur entfernen, scheinen sie Werke wie der Blick in eine noch heile Welt. Aber Caspar David Friedrich zeigte schon damals die Sehnsucht nach Verlorenem und die Sorge vor einer ungewissen Zukunft.
Weiterlesen „Kurt A. Körber als Kunstmäzen“Veröffentlichung: Jürgen Sakuth
Quelle: Heinrich Evers „Dat dröfft doch mal seggt warrn!“
(Balticum Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH)
Illustration: Elke Grotelüschen
Freerk Ackermann un sien Fru sitt an’n tweten Adventssünndag so recht kommodig an’n Eetdisch un lött sik dat Fröhstück goot smecken. Dat twete Adventslicht is ansteken, un in’n Klöönkasten süselt Bing Crosby vun en „White Christmas“, wat bi uns jo mehrstendeels doch nix warrt. Man sünst is allens allerbest.
Düss gode Luun will de Fru jo nu geern nütten, üm noch för’n beten mehr Geld för Wiehnachtsgeschenken to warven,
un se meen swiensplietsch to ehren Keerl:
„Ik harr di vunnacht villicht en wunnerschönen Droom, Freerk.
Ik weer in en Koophuus. Dor keem en Fee an un see to mi, ik kunn för 500 € Wiehnachtsgaven inköpen, wat jümmers ik wull. Se wörr dat för mi betahlen. Allens, wat ik för Wiehnachten noch bruken kunn, heff ik funnen un bün glücklich un tofreden mit veer vulle Inkoopsdaschen tohuus gahn. Jungedi, weer dat ’n goden Droom!“
Dor seggt de Mann: „Dat is jo man gediegen. Ik harr vunnacht ok so’n wunnerschönen Droom. Üm ganz ehrlich to sien: ik leeg mit twee heel smucke Fruenslüüd in’e Puuch. Jungedi, weer dat ’n goden Droom!“ Se: „Weer ik denn ok dorbi? Weer ik ene vun de twee Fruens?“
Dor antert Freerk Ackermann mit ’n dooteernst Gesicht:
„Wo kunnst du dat wull? Du weerst doch to’n Inköpen!“

Beitrag: Edith Kalisch
Wer glaubt, er benötige nun Zettel und Bleistift, irrt sich.
Nein, jetzt ist ein Besuch in unserem Schloss, das seit mehr als 700 Jahren in Bergedorf steht, angesagt. Nicht Prinz und Prinzessin lebten hier, sondern für Herzöge und Beamte galt es als Residenz. Dass das Schloss das einzige erhaltene (in Harburg gibt es noch Fragmente eines weiteren) in Hamburg ist, weiß inzwischen Jeder.
Schon lange beherbergt es auch das Museum des Bezirkes Bergedorf. Kaum lasen wir etwas über den Beginn einer neuen Ausstellung – nämlich “ Stadt, Land, Fluss“ (aha), machten wir uns auf den Weg.


Museum!? Nicht so voreilig, liebe Leute. Hier ist nichts Verstaubtes, auch wenn die große dicke Tür, die schwer zu öffnen ist, es vermuten lässt. Wir betreten aber nun ein modernisiertes Foyer (ich nenn´ es mal so). Herrlich sommergrün, die Wände. Der Empfangstresen hat ordentlich Schwung bekommen. Rechts (es geht nur rechts) verhängen Rollos, leicht lichtdurchlässig die Fenster und zeigen zarte Fotos mit Motiven aus Bergedorf.
Weiterlesen „Stadt, Land, Fluss“Beitrag: Alissa Sürmen
Das Debattle!, eine Debatte, organisiert im KörberHaus, die aus zwei herausragenden Teams des Debattierclubs Hamburg zusammengestellt wurde und spannender nicht hätte sein können.

Ich entschied mich dazu, mir am 7. November das Debattle! anzugucken, was auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussah. Die Debatte fand auf dem ersten Stock des KörberHauses statt und wurde durch lila und blau färbendes Licht erhellt, sodass man es schwer hätte übersehen können. Um die Debatte für das Publikum, das von Zuhause aus zuschaute, live zu streamen, wurden vier Kameras an den Ecken des Veranstaltungsraums angebracht. Während ich mich auf einem beliebigen Stuhl im Publikum niederließ, fiel mir ein Chip ins Auge, der uns ermöglichte, nach der Debatte kostenlos Getränke zu erhalten.
Weiterlesen „Das DEBATTLE! im KörberHaus“
Das ist mir aus der Seele gesprochen.