Beitrag: Thorsten Werner

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war,
dann freue dich auf’s neue.
Und war’s schlecht, dann erst recht.Albert Einstein
Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr 2025.
Beitrag: Thorsten Werner

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war,
dann freue dich auf’s neue.
Und war’s schlecht, dann erst recht.Albert Einstein
Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr 2025.
Beitrag: Thorsten Werner

Die Redaktion von bergedorf.blog wünscht allen
ein frohes Weihnachtsfest.
Beitrag: Thorsten Werner
mein Chatfreund aus Boston erzählte mir von einem KI-Bilderwettbewerb seiner Uni und überredete mich, daran teilzunehmen.
„Das Thema ist: „Schaurig schöne Weihnachten“, denn wir wollen einmal etwas ganz anderes machen.“ „Hast Du schon eine Idee?“, fragte er neugierig.
„Na klar, ich generiere einen gruseligen Vampirweihnachtsmann in Transsilvanien bei einer Vollmondnacht mit Fledermäusen und Vampirschloss.“
Am nächsten Tag sendete ich ihm mein KI-generiertes Bild.

„Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her,
bis er ankam und über dem Ort stillstand, wo das Kind war.“
Ein wandernder Stern? Kann das wirklich sein? Die Beschreibung der Himmelsphänomene, welche damals beobachtet wurden, war nicht eindeutig. Gelehrte und Astronomen aller Jahrhunderte zerbrachen sich die Köpfe darüber, was die drei Weisen aus dem Morgenland wohl gesehen haben könnten.
War es ein Komet?
Der lange Schweif eines Kometen passt gut zur Vorstellung über das Aussehen des Weihnachtssterns. Infrage käme als Weihnachtsstern der Halleysche Komet, aber dieser war nur im Jahr zwölf vor Christus zu sehen. Jesu Geburt wird jedoch heute von den Historikern auf das Jahr sieben bis vier vor Christus datiert.
Im unteren Foto sehen sie den Weihnachtskometen Lovejoy über Santiago de Chile. Diese Aufnahme wurde am 22.12.2011 gemacht.

War es ein neuer Stern, eine Supernova?
„Nova“ ist das lateinische Wort für „neu“. Aber eine Supernova ist nicht die Geburt eines neuen Sterns, sondern das Aufblähen eines massereichen Sterns am Ende seines Lebens.
Im unteren Foto sehen sie eine Supernova in der Spiralgalaxie Messier 74.

Beide Phänomene sind nur relativ kurz am Himmel zu sehen.
Die Handelsstraße, auf der die Waren der drei Weisen: (Gold, Myrrhe und Weihrauch) nach Betlehem transportiert wurden, gab es wirklich. Sie führte bis in den Iran/Irak.
Wenn wir annehmen, dass die Weisen aus dem Iran kämen, bräuchten sie für die Vorbereitung und Durchführung der Reise mehrere Monate. Doch welches Himmelsphänomen ist so lange am Himmel zu sehen?
Die Dreier-Konjunktion der Planeten Jupiter und Saturn
Eine Planetenkonjunktion ist ein Begegnung mehrerer Planeten. Sie strahlen dabei besonders hell und sind mit bloßem Auge als ein Stern wahrnehmbar. Bei einer Dreier-Konjunktion kommen sich die Planeten nicht nur einmal, sondern dreimal hintereinander sehr nahe. Dieses Himmelsphänomen ist zwar nicht so spektakulär wie ein Komet, aber lange genug am Himmel zu sehen.
Eine solche Dreier-Konjunktion hat es im Jahr 6 vor Christus im Sternbild Fische wohl tatsächlich gegeben.
Bei der ersten Begegnung begannen die Drei mit der Planung der Reise und machten sich auf den Weg. Zwischen den Zusammentreffen der Planeten lagen nur wenige Monate, sodass sie beim dritten Zusammentreffen der Planeten in Bethlehem sein könnten.

Quellen: https://www.scinexx.de/wissenswert/gab-es-den-stern-von-bethlehem-wirklich/
Beitrag: Thorsten Werner

Der Winter! der Winter! Das ist eine kalte Zeit!
Da kommen die Vöglein nicht zum Streit;
Der blaue Himmel ist oft grau und trübe,
Und keiner denkt ans Singen mehr aus Liebe.Rainer Maria Rilke (zugeschrieben)
Was das Webb-Teleskop über galaktische Zusammenstöße verrät
Beitrag: Thorsten Werner
Stell dir vor, du würdest zwei Galaxien nehmen und sie einfach zusammenknallen lassen. Klingt nach einem ziemlich chaotischen Szenario, oder? Genau das haben sich die Wissenschaftler*innen auch gedacht und das James-Webb-Teleskop auf die Suche nach solchen kosmischen Crash-Tests geschickt.


Beitrag: Thorsten Werner

Beitrag: Thorsten Werner
Künstliche Intelligenz – das Gehirn im Computer?
Stell dir vor, ein Computer könnte so lernen wie ein Mensch. Klingt nach Science-Fiction? Nicht mehr! Der Physik-Nobelpreis 2024 geht an die beiden Pioniere des maschinellen Lernens, John Hopfield und Geoffrey Hinton. Ihre bahnbrechenden Arbeiten haben den Weg für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz wie wir sie heute kennen geebnet.

Beitrag: Thorsten Werner

Danke für diesen schönen Beitrag, liebe Elisabeth. Vielleicht gelingt uns Geschwistern beim Familientreffen auch so ein Haiku. Fröhliche Weihnachten!