Beitrag: Edith Kalisch
Das KörberHaus ist schon auf dem ersten Blick zu sehen. Raffiniert angebrachte Kupferlamellen an der Fassade, viel Glas, dass Licht ins Innere des Hauses bringt. Sodass auch das Hamburger Schmuddelwetter die Besucher nicht davon abhalten soll, es zu besuchen. Besser noch, es für Alle zu erobern. Es spiegelt sich in der Bille. Doppelt hält eben besser.

Für die, die es noch nicht wissen: Es ist nur ein kurzer Weg vom Bahnhof hierher. So ca. 99 Schritte. Glaube ich. Ein Weg, ein „Bauweg“, der noch ein richtiger werden soll, von Pflanzen gesäumt wird, bald, bald. Direkt zum Haupteingang. Einige breite Stufen deuten es schon an. Es wird!
Wir betreten aber nun das Haus. Es gibt einen automatischen Türöffner. Aber entweder bin ich zu schwach, oder er ist doch häufiger defekt. Auch das wird sich bessern. Also, egal, ich bekomme die Tür auch mit Muskelkraft geöffnet.
Rechts duftet es nach Kaffee, Musik übertönt das Gemurmel der Gäste. Mich reizt heute das „Schmidtchen“ nicht. Im großen Vorraum mit vielen Pflanzen und Sitzmöglichkeiten, die Bücherhalle, geradeaus der Eingang zum Lichtwarktheater, noch geschlossen, weil zu früh.
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Danke für diesen schönen Beitrag, liebe Elisabeth. Vielleicht gelingt uns Geschwistern beim Familientreffen auch so ein Haiku. Fröhliche Weihnachten!