Beitrag: Thorsten Werner

Blumen sind das Lächeln der Erde.
Ralph Waldo Emerson
Beitrag: Thorsten Werner

Blumen sind das Lächeln der Erde.
Ralph Waldo Emerson
Beitrag: Thorsten Werner

Es ist doch im April fürwahr,
der Frühling weder halb noch gar!
Komm Rosenbringer, süßer Mai, komm du herbei!
So weiß ich, daß es Frühling sei.
Eduard Möricke
Beitrag: Thorsten Werner
Könnt ihr euch noch an Oskar, den fleißigen Maulwurf, erinnern? Lange Zeit sah ich nichts mehr von ihm. Bis heute.
Ich traute meinen Augen nicht, als ich ein winziges Häuflein auf dem Rasen entdeckte. Inzwischen gibt es einen etwas größeren Haufen daneben.

Habt ihr auch einen Maulwurf? Schreibt uns gerne einen Kommentar.
Beitrag: Thorsten Werner
Das James-Webb-Weltraumteleskop hat uns ein neues Rätsel des Universums präsentiert. Dieses Mal geht es um die Entstehung von Planeten in den frühen Tagen unseres Kosmos.
Ein kosmisches Rätsel

Vor über 20 Jahren hat Hubble bereits Hinweise darauf gegeben, dass es in den Anfängen des Universums schon große Planeten gab. Das war seltsam, denn in dieser Zeit gab es noch nicht so viele schwere Elemente, aus denen Planeten normalerweise entstehen. Wie konnten also so schnell große Planeten entstehen?
Weiterlesen „Die Überraschung aus der kosmischen Kinderstube“Beitrag: Thorsten Werner

Er ist’s
Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Möricke
Beitrag: Thorsten Werner

Wer hätte gedacht, dass Moore so schön sein können?
Die Loki-Schmidt-Stiftung hat mit der Wahl des Sumpf-Blutauges zur Blume des Jahres 2025 für eine echte Überraschung gesorgt. Dieses unscheinbare, aber umso faszinierendere Gewächs aus den Mooren steht nicht nur für Schönheit, sondern auch für den dringenden Schutz unserer Ökosysteme.
Weiterlesen „Das Sumpf-Blutauge: Ein Moor-Juwel als Blume des Jahres 2025“Beitrag: Thorsten Werner

Die kürzesten Wörter,
nämlich „ja“ und „nein“,
erfordern das meiste Nachdenken.Pythagoras von Samos
Beitrag: Thorsten Werner
Warum wir unsere Wurzeln nicht vergessen sollten
Haben Sie schon mal gehört, wie sich ein echter Norddeutscher über sein Wetter beschwert oder wie ein Ostfriese einen guten Tee beschreibt? Dann haben Sie wahrscheinlich schon Plattdeutsch, oder Niederdeutsch, wie es offiziell heißt, gehört. Diese Sprache, die oft als „Dialekt“ abgetan wird, ist viel mehr als das. Sie ist ein Stück unserer Kultur, ein Teil unserer Identität und ein Schatz, den es zu bewahren gilt.
Plattdeutsch – eine Sprache mit Geschichte
Niederdeutsch ist keine bloße Abwandlung des Hochdeutschen, sondern eine eigenständige westgermanische Sprache. Sie hat eine lange Geschichte und war einst die Sprache der Hanse, die einen bedeutenden Einfluss auf den Handel und die Kultur in Norddeutschland hatte. Plattdeutsch hat sich über Jahrhunderte entwickelt und ist in zahlreiche Dialekte aufgeteilt, die sich oft von Dorf zu Dorf unterscheiden.
Warum ist Plattdeutsch so wichtig?
Plattdeutsch für die Zukunft
Plattdeutsch ist zwar eine alte Sprache, aber sie hat auch eine Zukunft. Immer mehr Menschen entdecken die Schönheit und den Wert dieser Sprache. Es liegt an uns allen, Plattdeutsch zu fördern und weiterzugeben, damit es auch für kommende Generationen erhalten bleibt.
Also, worauf warten sie noch? Wagen Sie den Sprung ins Plattdeutsche und entdecken Sie eine neue Welt voller Geschichten, Humor und Kultur!
Beitrag: Thorsten Werner

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Lachmöwe, unser quirliger Küsten- und Binnengewässerbewohner, ist zum Seevogel des Jahres 2025 gekürt worden. Aber warum eigentlich eine Möwe? Sind die nicht einfach nur laut und dreckig? Nun, da liegen sie ganz schön daneben! Die Lachmöwe ist viel mehr als nur ein Vogel, der uns gerne mal die Pommes stibitzt.
Weiterlesen „Die Lachmöwe braucht unsere Hilfe“Beitrag: Thorsten Werner
Endlich, der erste Schnee des Jahres. Plötzlich klingelte es an der Tür. Die Nachbarskinder wollten Schlitten fahren und fragten nach unserem Schlitten.
Mit der Taschenlampe fand ich ihn in der hintersten Ecke auf dem Dachboden. Schnell räumte ich ihn frei und gab den geduldig wartenden Kindern den Schlitten. Freudig zogen sie den Schlitten und brachten ihn gegen Abend dankbar wieder zurück.

Danke für diesen schönen Beitrag, liebe Elisabeth. Vielleicht gelingt uns Geschwistern beim Familientreffen auch so ein Haiku. Fröhliche Weihnachten!