Beitrag: Elisabeth Hartmann

Wenn Mülleimer interessant sind, fällt das Wegschmeißen nicht schwer. Schwierig ist allerdings das Aussortieren vorher. Aber davon ist jetzt nicht die Rede, obwohl das ein gutes Thema für den Jahresanfang wäre.


Wer viel wegschmeißen will, packt es in den grimmigen Müllcontainer, wenn es weniger ist, reicht die hübsche Mülleimerin.



Es steht jeweils drauf, was rein soll. Das macht´s besonders einfach.


Klar, in den linken Mülleimer kommen nur Wertsachen, aber beim rechten fragt sich die Frau über 80, was das wohl bedeuten soll.


Praktisch: gleich mit Besen! Und als diskretes Versteck ist der an die Natur angepasste, unauffällige Mülleimer am Wanderweg gedacht.


Hier eine Forderung – da ein Wunsch, Müllbehälter als Projektionsfläche, bzw. Ort, wo man sich trifft.


Komisch: klein und hat noch viel Luft, groß und platzt aus allen Nähten.

Wer diskret einen fiesen Menschen entsorgen möchte, kann sich bei einem Lübecker Institut nach den Modalitäten erkundigen.

Halt! hier geht nix mehr rein!



Aber es gibt genug, Hamburg ist voll davon.

Also: viel Spaß beim Wegschmeißen! Das ist die Belohnung für´s Aussortieren.
Fotos: Elisabeth Hartmann
Ich amüsiere mich immer wieder über die kleinen Sprüche auf den roten Mülleimern, aber diese Sammlung hier ist einfach herrlich!
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