Aus der Region, Veranstaltungen

Hoher Besuch im KörberHaus

Beitrag: Jürgen Sakuth

Ankunft des Bundespräsidenten

Am 10. September war Bundespräsident Steinmeier bei uns im KörberHaus. Als ehrenamtlicher Leselernhelfer durfte ich dabei sein.

Nach den Einlasskontrollen am Hintereingang warteten wir in der Geschäftsstelle auf unseren „Auftritt“. Ich hatte das Gefühl, dass wir Erwachsenen aufgeregter waren als die Kinder, die uns und dem Bundespräsidenten vorlesen sollten.

Nachdem wir durch das Fenster die Ankunft des Staatsoberhauptes beobachtet hatten, war es bald soweit. Wir durften ins Treppenhaus. Nach einem kurzen Blick von oben auf das laufende Besuchsprogramm im Foyer nahmen wir unsere Plätze auf bereitgestellte Sofas in der Lounge ein. Noch vor dem Präsidenten positionierten sich die vielen Fotografen und Kameraleute vor uns. Und dann kamen sie wirklich. Frau Nemela von der Leitung der Körber-Stiftung, die Bezirksamtsleiterin Frau Schmidt-Hoffmann und unser Bundespräsident Herr Steinmeier.

Die Gespräche, die wir nacheinander mit ihnen führten fanden in einer sehr angenehmen, lockeren und entspannten Atmosphäre statt. Auch die Kinder waren mit Begeisterung dabei.

Warten auf den Besuch
Gespräche


Ein Kind fragte den Bundespräsidenten, in welcher Schulklasse er denn wäre.
Ich glaube, Herr Steinmeier gibt sich nicht nur bürgernah, er ist es auch wirklich. Er wäre gerne wohl noch länger bei uns geblieben, aber der geplante Programmablauf musste eingehalten werden.
Danach gab es für uns eine kurze Pause. Die Kinder und wir Leselernhelferinnen und Leselernhelfer bekamen Geschenke von der Körber-Stiftung. Schließlich verabschiedeten wir uns von den Kindern, die sich für den Nachhauseweg ausgiebig an den bereitgestellten Süßigkeiten bedient hatten.

Im Anschluss gab es einen Empfang im Körbersaal für unser Staatsoberhaupt und alle Ehrenamtlichen, die am heutigen Tag ihr Engagement vorstellen durften. Auch hier hat uns der Auftritt von Herrn Steinmeier begeistert. Er wurde mit viel Beifall verabschiedet.

Text und Fotos: Jürgen Sakuth

Hinterlasse einen Kommentar