Beitrag: Jürgen Sakuth
„Das Leben wird nicht nur weggelebt. Es wird etwas unternommen“
Diesen Spruch muss sich der Ehemann einer Freundin meiner Frau immer anhören, wenn er lieber auf dem heimischen Sofa bleiben möchte.
Nach dem obigen Motto haben wir wieder einen Ausflug gemacht. Wir waren im römischen Garten am Falkensteiner Ufer der Elbe. Der Garten gehörte früher der Familie Warburg und ist heute eine öffentliche Parkanlage in Blankenese etwa 30 m oberhalb der Elbe.






Zu diesem Ausflug zu einem fast vergessenen Kleinod wurden wir angeregt durch den wunderbaren Roman „Flusslinien“ von Katharina Hagena, in dem dieser Garten eine wichtige Rolle spielt.
Text und Fotos: Jürgen Sakuth