Beitrag: Jürgen Sakuth
Quelle: Heinrich Evers „Dat dröfft doch mal seggt warrn!“
(Balticum Verlagsgesellschaft und Werbeagentur GmbH)
Illustration: Elke Grotelüschen
Matten Bollmann weer in‘ Summer mit sien Ollern in Oostholsteen
west un harr op’n See in de Neede vun Süsel tofällig de Waterskianlaag
klook kregen. Dat gefüll em avers bannig, wat he dor seeg. De sportli-
che Jung harr al jümmers veel Spooß an ‚t Water hatt, un he wünsch sik
vun nu of an nix duller, as sülvst ok dat Waterskilopen to lehr’n.
Op sien Wunschzettel to Wiehnachten, dat verwunnert jo nich, stünn an
eerste Steed en Poor Waterskier. Un dor Matten jümmers flietig weer, un
sien Öllern bannig tofreden mit ehrn Jung ween, harr de Wiehnachts-
mann em ok de Skier ünnern Danboom leggt. Matten weer överglücklich
un tofreden, un he strahl över de ganze Snuut. Sien gröttste Wunsch
harr sik to Wiehnachten erfüllt.
Vuntjohr seet ok Opa Freerk mit bit Bescheren dorbi. He lev al poor
Johr alleen in de Olen-Residenz un höög sik bannig, wat he in de Hillig
Nacht in’n Krink vun’e Familie sien kunn un nich alleen in de Residenz
sien müss. He weer baff un kunn’t meist nich glöven, as he höör, een
kunn ok op’t Water mit Skier lopen. As he sik an‘ Hilligavend weller
vun de Familie verafscheedt, men he denn noch to sien Grootkind:
„Na, Matten, nu muttst du di jo blots noch ’n afschüssigen See söken,
dormit du mit de niegen Dinger ok düchtig in’e Gang’n kümm.
