Beitrag: Thorsten Werner

In einer kleinen Stadt namens Winterheim lebte ein reicher Mann namens Herr Schmidt einsam und zurückgezogen. Er hatte schon lange die Freude am Leben verloren. Als der Schnee leise vom Himmel fiel, begann etwas Magisches zu geschehen.
Eines Abends, kurz vor Weihnachten, klopfte es an Herrn Schmidts Tür. Vor ihm standen drei Kinder, fröhlich und voller Wärme. Sie luden ihn zu ihrer bescheidenen Weihnachtsfeier ein. Zuerst zögerte Herr Schmidt, aber dann spürte er den Geist der Weihnacht in ihrer Güte und nahm die Einladung an.
Die Kinder zeigten ihm, dass Weihnachten nicht nur aus Geschenken und festlichen Dekorationen besteht, sondern eine Zeit des Teilens und der Liebe ist. Gemeinsam sangen sie Lieder und erzählten sich Geschichten. In diesem Moment erkannte Herr Schmidt, dass der wahre Reichtum in zwischenmenschlichen Beziehungen liegt.
Der Geist der Weihnacht, ursprünglich von Charles Dickens in „A Christmas Carol“ eingeführt, verkörpert Mitgefühl, Nächstenliebe und Großzügigkeit.
Die Redaktion von bergedorf.blog wünscht Allen eine besinnliche Adventszeit.